Freitag, 16. April 2010

"Reingetraut" habe ich mich noch nicht in Chiyoda-ku, 18-3-9, "Tokyo Grinzing", aber verhungern tu ich auch nicht in Tokyo
einiges, was ich so gewohnt bin (war) aus Wien, gibt es hier nicht, oder nur zu Preisen, wo man sich ehrlich überlegt, ob man das wirklich braucht.
Brot, so wie wir es kennen, ist kaum zu bekommen, Käse unbeschreiblich teuer, detto Fleisch.
dafür ist Fisch sehr billig. Und auch Tofu und Reis und Nudeln (Zoba) und "Süßkartoffelextrakt".
Einkaufen im Supermarkt ist insgesamt ein Erlebnis.

Bei vielen Sachen weiss man einfach nicht was das ist und wofür man es verwendet.

Wie gesagt, Fisch ist in allen Variationen erhältlich. Aber selbst da weiss ich als alter Fischer nicht, was das eigentlich für Fische oder Meerestiere sind.

meine Strategie ist, kaufen, kosten, und wenn's gut ist, wieder kaufen.

Ein paar gewöhnungsbedürftige "Spezielitäten" gibt hier auch. allen voran Natto (vergorene Sojabohnen). Riechen etwas nach Kaffeefilter und sind geschmacklos^10. Man isst Natto mit Senf und Soya-Sauce (na ja....)

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